Wieso, weshalb warum..?

Habe ich den Blog eigentlich so und nicht anders benannt?

Namen finden ist ja bekanntermaßen nicht einfach. Das schließt Blognamen mit ein. Nun gibt es – im Gegensatz zu Namensbüchern – auch keine Nachschlagwerke, wo man tolle Blognamen findet. Irgendwie logisch: Der Name „Paul“ darf so oft es Eltern gefällt, an Kinder vergeben werden. Als Blogname funktioniert er jedoch nur einmal. (Übrigens ist Paul.de ein Elektronikladen mit zweifelhafter Homepage.)

Also. Wo anfangen? Naja, am besten bei Blogs, die ich gerne lese. Go:

  • Gestern Nacht im Taxi: Super Name für ein Taxiblog. Und für mich so? „Gestern Nacht im Lernraum“? Klingt irgendwie wahlweise versaut oder traurig. Also eher nein.
  • IchStudiere: Weiss man sofort Bescheid. Aber zum einen ist der Name schon weg, zum anderen möchte ich ja auch über andere Dinge schreiben. Vielleicht sogar meistens über andere Dinge. Und wenn ich in halbwegs absehbarer Zeit fertig studiert habe, müsste ich den Blog entweder aufgeben, oder einen Neuen anfangen. Und ich wohne gar nicht im Studentenwohnheim. War dann auch raus.
  • Von der Uni an den Herd: Hm, den Namen könnte ich so übernehmen. Schließlich stelle ich mich nach der Uni öfters mal hin und koche was. Klar, wäre bei mir als Titel vermutlich ironischer als im Original 🙂 Aber klar war: So einen sprechenden Titel zu haben, ist mal nicht verkehrt.
  • Da gibts noch ganz viele andere Blogs. Aber alle zu nennen wird laaaang. Und hier ist also Platz für jeden Blogbesitzer, sich selbst einzusetzen 😉

Also, hingesetzt und nachgedacht – ähm, sorry, das heisst ja jetzt neudeutsch „gebrainstormt“. Worüber will ich schreiben? Gibt nicht nur ein Thema – eigentlich so ziemlich alles. Gut, also „Alles im Taxi“? „Ich studiere alles“? Gar nicht so schlecht. Nur das studieren. Also „ich alles“? Naja, so umfassend bin ich dann ja doch nicht. „Alles ausser den Sachen, die mich nicht interessieren und von denen ich nichts verstehe“? Zu lang. Aber „Alles ausser … “ ist schon mal gut, Alliteration, lyrisch, nie verkehrt. Findet sich da was mit „A“? „Alles ausser Ananas“ oder ähnliches – schwierig. Gut, worüber werde ich nicht schreiben? Und da – das Wetter: Schon als kleines Kind habe ich nach der Tagesschau diskutiert:

Ich: So, Nachrichten um, dann kann ich ja jetzt die DVD….

Mutter: Aber zuerst schauen wir noch was Wetter

Ich: Aber wieso denn? Die irren sich doch sowieso….

Dann wäre das also auch geklärt: Ich schreibe über alles. Alles, außer dem Wetter(bericht). Und damit auch der Name gefunden.

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8 Gedanken zu “Wieso, weshalb warum..?

  1. Oi, ich wurde erwähnt! 🙂
    Aber eigentlich wollte ich sagen: Herzlich willkommen in der Bloggerwelt, lieber Johannes! 🙂
    Ich bin gespannt, was hier noch so alles kommt und welches Deine Form ist, die Du sicher finden wirst! (Aber wo ist der Follow-Button? Hömma: Der ist wichtig!)
    Und: Was studierst Du denn eigentlich?

    Liebe Grüße,
    Molly

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    1. Oh, ein Kommentar. (Kennst du das Album: „Oh, ein Reh“?)
      Herzlichen Glückwunsch zum ersten Kommentar auf meinem Blog! Und vielen Dank dafür 🙂

      Das mit dem Follow-Button gibt mir schon zu denken, wo sollte der normalerweise denn sein? Und wenn er da nicht ist: Wie bekomme ich den dann dahin? Weisst du das vielleicht? Sonst glaube ich muss ich den grossen Bruder fragen….

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    2. Dugehst über „Meine Websites“ auf „WP Admin“, dann links in der Leiste verbergen sich hinter „Design“ die „Widgets“. Da kannst Du Dir eine ganze Menge aussuchen – eben auch den Follow-Button – und auch, wo es hinsoll auf Deiner Seite.
      Ja, viel Spaß: mit der Gestaltung Deines Blogs kannst Du echt Tage verbringen! 😀

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    3. Das „alte“ Thema war irgendwie dann doch dunkler und bedrohlicher, obwohl es doch eigentlich nur aufgeräumt minimalistisch sein soll 🙂 Ja, macht Spass…aber schon anstrengend, darüber nachzudenken, was will ich eigentlich schreiben? 5 Beiträge veröffentlicht, gestern 5 Besucher auf dem Blog – geht das dann jetzt so weiter? 😀

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    4. Du, das kommt auf Dich drauf an! Und natürlich, welches Blogthema Du hast, denn das entscheidet ja mit über Deine Zielgruppe.
      Die Besucherzahlen werden erstmal lange Zeit langsam vor sich hintröpfeln. Da hilft nur: Sich bekannt machen!
      Wie Du auf der Statistikseite sehen kannst, haben Dich schon ein paar Leute über Deine Kommentare in meinem Blog angeklickt. Ob sie „bleiben“, ist eine andere Sache!
      Je mehr Du woanders kommentierst, desto öfter wirst Du angeklickt, so einfach ist das. Überzeugen musst Du dann selbst! 😉
      Außerdem kannst Du auch andere Plattformen einbinden, Dich bei T-witter, Fejsbook usw. anmelden.
      Oder Dich in bestimmten Bloggerszenen tummeln.
      Es gibt einige Blogger, die da ganz professionell auf „Besucherfang“ gehen. Mir ist dafür meine Lebenszeit zu schade, 😀
      Also: Es dauert einfach, bis Du viele Leser haben wirst! Punkt.
      Jetzt schon 2 Follower zu haben ist großartig, ich habe dafür deutlich länger gebraucht!
      Aber im Endeffekt solltest Du jea eh für Dich schreiben, gelle? 😀

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    5. Das Kommentieren muss ich noch üben 😉 Eigentlich lese ich nur… (übrigens, mein Studium habe ich nicht vergessen, kommt noch 😉 )
      Professionell muss nicht sein. Vielleicht später mal. Dann hab ich auch Affiliate-Links, Amazon-Wishlist, Sponsored Posts und sowas 😀

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