Please don’t stop the music…

Ich bin ein musikalischer Mensch. Sagen viele, die mich kennen, schon immer. Sage ich selber von mir. Noch nicht so lang, aber irgendwann vor etwa 5 oder 6 Jahren habe ich es als Persönlichkeitszug angenommen. Ich mag Musik, ich mache gern Musik – bevorzugt mit der eigenen Stimme (irgendwo zwischen Tenor und Bass), Klavier (hatte immerhin 11 Jahre Unterricht) und Schlagzeug (steht eins daheim, das sehe ich leider viel zu selten). Ich kann auch ein bisschen Gitarre spielen – aber beschränkt sich dann wirklich auf ein paar Akkorde.

Daher auch die Idee, die Blogtitel aus Liedtiteln zu wählen. Auch der Titel oben wieder – da finde ich das Cover aber besser als das Original. Kommt der Titel euch bekannt vor? 😉

Total gerne besuche ich auch Konzerte – und bin da wirklich breit aufgestellt. Ich gehe auf Jazzkonzerte, Klassische Musik, höre alles von Indie bis härteren Rock und Metal, bei dem nicht ausschließlich gegrowlt (also geschrien) wird und gerne auch elektronische Musik (siehe zum Beispiel Madeon). Tolle Bands, die ich bisher live erleben durfte, unter anderem: Donots, Frank Turner, Itchy Poopzkid, das Dieter Ilg Trio, Axel Zwingenberger, Katzenjammer, Randy Newman, diverse Orchester (Beethoven!), Flogging Molly, Royal Republic, Ed Sheeran (auf der Zugspitze), The Asteroids Galaxy Tour, und noch gaaaaanz viel mehr. Deswegen verzichte ich hier auch auf irgendeine Reihung. Wer die Bands kennt, sieht, so überwiegend halte ich mich musiktechnisch in alternativ-indielastigen Rock-Gefilden auf. Dabei bin ich manchmal auch sehr  strikt – Wagner mag ich zum Beispiel gar nicht oder so Volkslieder und Schlager.

Und noch viel lieber gehe ich auf Festivals. Es gibt bestimmt Leute, die „Festival“ viel ernster betreiben als ich. Aber das ist mir wurst, Hauptsache Spaß! Und davon hatte ich immer mehr als genug – siehe auch das Bild, das letztes Jahr auf dem Chiemsee Summer entstanden ist. Trotz grauenvollem Wetter war es einfach wie Urlaub 🙂 Vorgriff: Da steht dieses Jahr dann auch mein erstes internationales Festival an: Wir gehen auf’s Szigetfest in Budapest, Ungarn! Zu Festivals wollte ich nächste Woche auch mal etwas schreiben – da reicht der Platz hier gar nicht aus…

Fun Fact: In den letzten drei Jahren (Konzert und Festivals zusammen), komme ich auf über 110 Konzerte von über 80 verschiedenen Bands. Schleichwerbung: Gibt da ein tolles Portal, um die eigenen Konzerte zu tracken, setlist.fm.

Egal was in meinem Leben passiert, es läuft eigentlich immer und pausenlos Musik. Ich habe Musik, die ich vor allem höre, ich will hier nur immer 1/2-Beispiele bringen, vielleicht gefällt euch ja sogar der ein oder andere Song. Wenn ich abends ins Bett gehe (Elbow), wenn ich besonders gut gelaunt bin (TAGT beispielsweise, oder Blink 182), eher melancholische Stimmung (auch Blink oder das Kyteman Orchestra), Motivation (Matt and Kim) oder Sport machen (+44 oder Daft Punk) und mich konzentrieren muss (meistens ganze Elektro Playlists, als Song z.B. Tom Odell geremixed oder TNAF).

Jetzt wisst ihr ein bisschen mehr von mir. 😉 Der Titel „Hier also weg“ aus meinem Beitrag von vor ein paar Tagen, ist übrigens vom aktuellen Album der Donots. Da es dazu keinen guten Youtube-Link gibt, empfehle ich stattdessen „das Ende der Welt ist längst vorbei

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10 Gedanken zu “Please don’t stop the music…

    1. Nein, ich spiele kein Instrument – ich hätte als Kind unheimlich gerne Klavier spielen gelernt, aber dies war meinen Eltern leider zu teuer und vor allem auch viel zu etepetete…

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    2. Den Preisfaktor verstehe ich ja – gerade so ein Klavier ist nicht billig (wir hatten aber schon eins daheim)…
      Was für Musik magst du denn gern?
      Ich bin auch großer Fan von Saxophon und Posaunensound (Posaune hab Ich auch mal ein halbes Jahr ausprobiert)

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    3. Wer ist dein klassischer Lieblingskomponist? Ich höre sehr gern Mendelssohn oder eben Beethoven…Oper ist wirklich anspruchsvoll. Gehst du da zu Aufführungen? Ich war in meiner Chorzeit mal in der „Bohême“ und der „Zauberflöte“. Und einmal als Kind habe ich meine Eltern in der Semperoper vielleicht ein wenig blamiert. War Geburtstag meiner Mutter und nach der Aufführung Habe ich wohl laut für alle um mich herum festgestellt „das war grauenhaft, so etwas will ich nie wieder sehen!“ (Ich war da ca. 8) O:)

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    4. Meine klassischen Lieblingskomponisten sind Beethoven, Mozart und Chopin 🙂

      Oper höre ich lediglich zu Hause, und auch nur wenn ich alleine bin, denn mein Mann mag diese Art von Musik nicht sonderlich und würde mich auch niemals zu solch einer Aufführung begleiten…

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  1. „Klavier (hatte immerhin 11 Jahre Unterricht)“ – Hihihi, na DAS kann vieles bededuten! Präzisiere Deine Angaben!

    Von einer, die 6 Jahre lang Unterricht hatte und sich über ihr Können lieber ausschweigt. 😀

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    1. Ich bin kein besonders guter Konzertpianist 😉 sonst hätte ich das vielleicht studiert. Mein Vater ist definitiv besser als ich – aber für ein paar ganz coole Stücke reichts, ich kann zB „Ja, Schatz!“ von Bodo Wartke auswendig. Und ich spiele auch heute ganz gern für mich. Zum Glück Haben wir daheim auch so ein E-Ding, wo mit Kopfhörer nur ich höre, was für Disharmonien ich beim üben produziere…besser? 😉

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