It’s time…

Ich hatte ja versprochen, noch etwas zu schreiben, ursprünglich war Sport geplant. Mein Sport. Habe ich jetzt mal auf Donnerstag verschoben, um noch etwas detaillierter auf meine Situation einzugehen. Donnerstag, weil, *Trommelwirbel*, morgen kommt mein zweiter „Song der Woche“! (Hier findet ihr den Ersten)

Was das angeht, dürste ich übrigens nach Feedback – egal ob ihr die Idee, jede Woche einen Song vorzustellen, gut oder schlecht findet, den Song mögt, hasst oder einfach langweilig findet. Nicht dass ich euch da jede Woche etwas vorsetze, was ihr gar nicht mögt. Das wäre schade.

So, Molly hat die Frage in den Raum gestellt, was nun? Erst mal einfach weitermachen, schließlich wartet die letzte Klausur noch darauf, bestanden zu werden. Da bin ich auch schon fleissig am Lernen.

Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit der Ablehnung umzugehen:

  1. So stehenlassen, irgendwie ein halbes Jahr überbrücken (Praktikum!) und dann nochmal bewerben.
  2. So stehenlassen, an einer anderen Uni mit zulassungsfreiem Master einschreiben
  3. Widerspruch einlegen, da der Prüfer, von meinem Standpunkt aus, nicht objektiv geurteilt hat (Zitat „Es ist ja schon ein Unfall, dass Sie hier sind“)
  4. Direkt klagen. Für 3+4 gibt es eine 1-Monatsfrist, da habe ich also noch ein paar Tage Zeit zu überlegen.

Stand jetzt, werde ich mich erst einmal mit meinem Kommilitonen zusammensetzen und dann mit einem Bekannten aus der Fachschaft reden, was er zu der ganzen Sache meint. Eventuell geht da ja sowas auf dem „kleinen Dienstweg“ 😉

Ansonsten – ich finde die Situation nicht cool. Aber ich weiss auch, ich bin selbst mit dafür verantwortlich – mit einem Durchschnitt besser als 2,0 wäre ich gar nicht in die Situation gekommen. Und das ist ein lösbares Problem, (Aus-)Wege gibt es, siehe oben, ja einige.

Und es motiviert zusätzlich, dass, neben meiner Familie, ihr da draussen sitzt und um die Situation wisst. Um mich jetzt nicht hinzusetzen und zu sagen „alles scheisse, Leben verkackt“. Um zu sagen: „Lieber wissenschaftlicher Mitarbeiter, so einfach kriegst du mich nicht kaputt!“. Oder, um es mit Fußball zu sagen: „Lebbe geht weiter„(Dragoslav Stepanovic) 😉

PS: Der Titelsong ist von den Imagine Dragons. Und Dammit findet ihr jetzt auch verlinkt

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