Ein bisschen Statistik…

Da sitzt man auf der Arbeit und reitet gemütlich dem Feierabend entgegen, will noch mal kurz in den eigenen Blog reinschauen – und dann das!

Sorry. Dieser Beitrag ist nicht interessant. Maximal ein bisschen. Dieser Beitrag ist ein Click-Baiter. Jedenfalls für alle, die auf „weiterlesen“ geklickt haben.

Da gestern laut WP 4 Personen ungefähr 50 Aufrufe verursacht haben, habe ich mit meinem Blog im dritten Monat seines Bestehens die Jahresgrenze geknackt! Das war eigentlich mein Jahresziel.

Ach so – Jahresgrenze? Seit heute hat mein Blog mehr Gesamtaufrufe, als die westliche Welt Jahre nach Christus zählt 😉 (aktuelle Grenze also 2015)

Als nächstes würde ich mich dann freuen, wenn ihr mir helft, diese magische Grenze auch bei den Kommentaren zu erreichen – aber dafür ist ja noch Zeit….

PS: Wie cool! *grinstbisüberbeideOhren*

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10 Gedanken zu “Ein bisschen Statistik…

  1. Hach ja, isses nicht schön? 🙂
    Wenn Du mehr Kommentare willst, musst Du selbst mehr kommentieren, ist doch klar! 😛
    Und, na ja, bei kontroversen Themen gibt es oft mehr Kommentaren. Und, na ja, Du solltest Dir Stammkommentatoren anschaffen und die hegen und pflegen. So wie mcih. 😀
    Ich liiiiiiebe es, wenn sich neue LEser durch sämtliche Beiträge klicken, *schwärm*
    Liebe Grüße aus good ol` Germany! 🙂

    Gefällt 2 Personen

    1. Und wie! Problem: Jetzt hab ich doch alles erreicht, oder? Internet durchgespielt und so…
      @Kontroverse Themen: Sowas wollen Leute lesen? Ernsthaft, würdest Du (oder ihr!) gerne kontroverse gesellschaftliche Einschätzungen und Meinungen meinerseits lesen? Lust hätte ich darauf immer gehabt – aber hatte Angst, dass sich der Aufwand (sowas will ja ordentlich recherchiert sein!) nicht lohnt (bzw am Ende deswegen Leser gehen, statt neue zu bekommen)…oh, schon wieder ein viel zu langer Kommentar…

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    2. Du: Ob sich der Aufwand lohnt, kann man vorher nie wissen, da setzt auch jeder andere Maßstäbe an!
      zudem gilt: Dein Blog, Dein Baby! Also tu, worauf DU Lust hast. Es sei denn natürlich, Du bist ein KLick- und Quotenflittechn. 😉
      Aber was „der Blogleser“ im Endeffekt gerne liest, habe ich auch noch nicht so recht durchschaut, rätselhafte Wesen sind das, *lach*, vor allem, wenn man sich so wie ich keine anständige Zielgruppe angeschafft hat.
      Mal andersherum gedacht: Bei vielen Deiner Beiträge denke ich mir: „Aha, gut, schön, interessant, fertig“ – Denn da gibt es für mich schlicht nichts zu kommentieren!
      Kontroverses bitte gerne, ich debattiere doch so gern! 🙂

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  2. Kommentare zu beantworten ist auch viel Arbeit. Da muss man den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen. Ich haette da etwas Besseres zu tun.
    Was willst Du mit Deinem Blog denn erreichen?
    Bringen Dir diese vielen Kommentare denn ueberhaupt etwas?

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    1. Was will ich mit meinem Blog erreichen? Austausch mit anderen Menschen, die ich sonst nicht kennen würde. Und vielleicht eine Art ‚Danke‘ für andere, deren Blogs ich gern lese 😉
      Man muss fürs beantworten auch nicht vor dem Rechner sitzen – geht prima via App aus der Ubahn. Etc.
      Und zuletzt: Ich finde schon, dass mir Kommentare etwas bringen. Sie geben sonst namen- und gesichtslosen Bloglesern ein Profil. Manchmal Kritik, manchmal Lob, aber (bisher, toitoitoi) waren alle Kommentatoren sehr nett und umgänglich 🙂

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