„Die Mutter aller…“

Kennt ihr, oder? Diverse Videos in denen sich entweder Unternehmen selbst oder als Arbeitgeber anpreisen. Meist ziemlich peinlich. Dies nahm eine Werbeagentur zum Anlass, zwei „Mutter, aller“-Videos zu drehen. Absolut gelungen. Wer sie nicht kennt, anschauen!

Zuerst kam die „Mutter aller Imagefilme“. Hat sogar den Webvideopreis gewonnen:

Neu gibt es jetzt auch die „Mutter aller Recruitingvideos“:

Advertisements

Meine Top-10… Sportmomente

Während ich mich gerade noch in Kaunas akklimatisiere (oder das zumindest versuche), ist das mit den Artikeln etwas schwerer. Daher dachte ich, es mal mit Top-10-Listen und sowas zu probieren. Wollte ich sowieso mal erstellen. Feedback gern erwünscht 😉

Meine Top-10-Serienintros gab es ja schon, für heute habe ich mal tief, tief gekramt und meine persönliche Top-10 zusammengestellt, von Sportmomenten, bei denen ich live dabei war. Weiterlesen

In between… die Fakten (2)

Teil 1 hier. (folgend: Headliner in FETT)

10. August – erster Tag Sziget. Zum Glück haben wir Fast-Lane-Tickets (gabs für Frühbucher als Bonus). Verdammt heiss. Zum Glück habe ich 50plus Sonnencreme. Robbie Williams, starke Show. Aber wie geil sind denn bitte Irie Maffia, die „Vorband“ von Robbie, drauf? Beweis: Die Szigethymne. Sonst so? The Biebers. Auch ungarische Band. Und die „Zoltans of Swing“.

11. AugustGentleman darf die Main Stage eröffnen. Gefällt, macht Laune auf mehr. Asaf Avidan ist leider Mist, finden wir. Macht nix, VIP Area, kurz ausruhen. Dann zu Kensington. Holländische Band. Holländer haben irgendwie ein Problem mit Deutschen, warum auch immer. Oder müssen Sprechgesänge wie „Alle deutschen sind homos“ wirklich sein auf einem Festival, das sich „Island of Freedom“ unterschreibt? Die Band ist okay, nur die Zuschauer… Dann Florence + the machine, Riesenüberraschung für mich. Super Konzert. Abschluss durch Jungle und Infected Mushroom. Auch ziemlich geil.

12. AugustGogol Bordello. Aber Hallo, was für ne Show. Alles tanzt – und das um 4 Uhr nachmittags. Stark! Weil ‚the Horrors‘ (kannte ich vorher nicht) leider sehr schmalzig singen und da keine Energie rüberkommt, dann essen. Danach ‚the Script‚. Popmusik mit irischem Einschlag – coole Sache. Und Frontsänger Danny sorgt für unglaubliche Stimmung, rennt vollkommen irre durch alle (!) Wellenbrecher. Geglaubt das lässt sich nicht toppen. Alt-J schaffen das aber trotzdem. Dazu noch ein bisschen Enter Shikari.

13. August – Eröffnet von „the Maccabees„, die erst mal wieder gezeigt haben, warum ich die mir seit meinem ersten Festival immer gern ansehe, wenn die wo auftreten: Energie, gute Musik, Spass. Danach dann ein wenig rumlaufen, zu den Foals wieder zurück. Kannte ich keinen Song, mussten aber unbedingt sein. Warum? Die werden jedes Jahr fürs Southside gefordert und nie gebucht. Immerhin weiss ich jetzt, warum so viele die sehen wollen: Fucking hard and awesome! (Die wären fürs Southside tatsächlich super). Danach noch ein wenig rumgelatscht, Ability Park und NGO-Area. Amnesty International hat (ungarische) „politische Weinschorle“ ausgeschenkt. Leider haben korrupte Politiker den Wein verkauft, also gab’s nur Wasser…

14. August – Super Tag war das. Erst mal hart verpennt (der 13. war nun mal echt hart…), aber pünktlich zu Awolnation’s ‚Sail‚ wieder am Sziget. Danach dann die volle Rock-Dröhnung: The Subways, ganz vorne in Reihe 2. Neben einem Rollstuhlfahrer. War lustig. Danach dann Kasabian. Zum Schluss The Gaslight Anthem, die auf ihrer Abschiedstour so dermassen Spass gemacht haben, dass ich prompt im Pogo so richtig effektiv hingefallen bin. Rückwärts. Mit dem Kopf voran. Ergebnis? *Knacks*. Toller Sound. Aber das Konzert war klasse und mir wurde auch direkt geholfen, die waren alle echt korrekt da. Zum Abschluss dann die Dropkick Murphys.

Update: 13. August ergänzt. 14. August ergänzt.

(Rest wird weiter ergänzt, wenn ich wieder Zeit habe)

In between… die Fakten (1)

Momentan passiert ungefähr so viel, wie in Shanghai, nur nochmal viel mehr. Um das alles irgendwie in den Blog zu bekommen, habe ich überlegt, die ‚besonderen‘ Ereignisse hier festzuhalten.

Fakten. Weil Fakten sind immer gut. Trotzdem ein sehr dickes SORRY!, dass ich die letzte Zeit so nachlässig mit dem Schreiben war.

31. Juli – Heimflug nach Deutschland. Ankunft und Heimfahrt nach Hause. Ge-Jetlagged eine Party für/mit meinen engsten Freunden aus der Heimatstadt gefeiert.
3. August – Rückfahrt in die Studienstadt. Eigene Wohnung wieder beziehen. Putzen und so.
5. August – Auswahlgespräch für mein Masterstudium. Also, das Wunsch-Masterstudium. Netten Gesprächspartner gehabt. Themen unter anderem mein Lebenslauf (gut.), schlechte Noten (weniger gut), Fachzeugs erklären (besonders gut). Danach dann zur ‚Farewell‘-Party von einem sehr guten Freund. Irgendwann um 5 Uhr knipsen wir bei ihm die Lichter aus.
6. August – meine Geschwister kommen mich besuchen. Wir gehen Matratzen shoppen. (Der Besuch erfolgt) Natürlich aus gutem Grund:
7. August – Insgesamt 13 Freunde von mir (und ich) fahren zum Sziget. Um noch etwas von Budapest zu sehen, fahren wir 3 Tage vorher los. Es ist also packen und vorbereiten angesagt.
8. + 9. August – Budapest. Tolle Stadt, aber heiss ohne Ende. Kurz: Ruin Bars, Szechenyibad, Parlament, Donau.

Weiter geht es dann mit Festivalnotizen. Und, warum ich immer noch voll nervös bin. Und was am Samstag passieren wird… 😉

Robbie Williams

Sziget-Headliner, Teil 1: 

  
Robbie Williams war da. War nicht nur da, hat swine Hits gespielt. Und die von Freddy Mercury, bzw. dessen Band Queen. Queen ist übrigens eine der wenigen Bands, die man bei Stadt, Land, Fluss bei ‚Q‘ spielen kann. 

  
Generell kann ich sagen: Ein Wunschkonzert wurde wahr. Ich fand Robbie Williams schon immer cool, besitze sogar 2 Alben von ihm als CD. Und ich wurde nicht enttäuscht: der Mann ist einfach großartig. Er kann singen, entertainern, manchmal sogar beides gleichzeitig!
  
Und da er offenbar gut aufgelegt war, war es ein großartiger Abschluss für den ersten Sziget-Abend. 

Die Setlist findet sich auf Setlist.fm vermute ich mal. Die Zeit, nachzuschauen hatte ich nämlich nicht. Die ging fürs schreiben drauf 😉

Habt ein schönes Wochenende!

PS: Vom zweiten Headliner, Florence + the Machine gibt es keinen Bericht, weil ich sie nicht gesehen habe/nicht sehen wollte. Sorry 🙂