In between… die Fakten (1)

Momentan passiert ungefähr so viel, wie in Shanghai, nur nochmal viel mehr. Um das alles irgendwie in den Blog zu bekommen, habe ich überlegt, die ‚besonderen‘ Ereignisse hier festzuhalten.

Fakten. Weil Fakten sind immer gut. Trotzdem ein sehr dickes SORRY!, dass ich die letzte Zeit so nachlässig mit dem Schreiben war.

31. Juli – Heimflug nach Deutschland. Ankunft und Heimfahrt nach Hause. Ge-Jetlagged eine Party für/mit meinen engsten Freunden aus der Heimatstadt gefeiert.
3. August – Rückfahrt in die Studienstadt. Eigene Wohnung wieder beziehen. Putzen und so.
5. August – Auswahlgespräch für mein Masterstudium. Also, das Wunsch-Masterstudium. Netten Gesprächspartner gehabt. Themen unter anderem mein Lebenslauf (gut.), schlechte Noten (weniger gut), Fachzeugs erklären (besonders gut). Danach dann zur ‚Farewell‘-Party von einem sehr guten Freund. Irgendwann um 5 Uhr knipsen wir bei ihm die Lichter aus.
6. August – meine Geschwister kommen mich besuchen. Wir gehen Matratzen shoppen. (Der Besuch erfolgt) Natürlich aus gutem Grund:
7. August – Insgesamt 13 Freunde von mir (und ich) fahren zum Sziget. Um noch etwas von Budapest zu sehen, fahren wir 3 Tage vorher los. Es ist also packen und vorbereiten angesagt.
8. + 9. August – Budapest. Tolle Stadt, aber heiss ohne Ende. Kurz: Ruin Bars, Szechenyibad, Parlament, Donau.

Weiter geht es dann mit Festivalnotizen. Und, warum ich immer noch voll nervös bin. Und was am Samstag passieren wird… 😉

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5 Gedanken zu “In between… die Fakten (1)

    1. Keine Ahnung. Aber wenn man es mit den Simpsons sagt: „Ich habe 3 Kinder und 0 Geld. Warum kann ich nicht 0 Kinder haben – und 3 Geld?!“ (Homer, siehe https://www.youtube.com/watch?v=pKjqkWDTqMs), dann trifft das eventuell ein bisschen zu 😉
      Freunde gibt es ja in vielen Kategorien. RIchtig enge gute Freunde, würde ich sagen, habe ich 4. Das ist so der Kern. Der Rest sind dann eher Typ „Bekannte, mit denen es Spass macht, etwas zu unternehmen“, aber das sind dann einige, das stimmt schon…da helfen aber so Aktivitäten wie Festivals enorm 🙂

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    1. Wir knipsen BEI unserem Freund die Lichter aus. Dem geht’s gut, der ist jetzt in Finnland.
      Wenn man vorher nochmal übernachtet braucht es Matratzen 😉
      Und an den Noten sind (leider) weniger die Festivals schuld…mehr meine Einstellung, dass ich Noten nicht mag. Soll sich im Master aber ändern.

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