Ein Kommentar zur „Schande von Clausnitz“ – aus der Sicht eines Clausnitzers

Quelle: Ein Kommentar zur „Schande von Clausnitz“ – aus der Sicht eines Clausnitzers

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Autsch.

Mit vom Laufen am Mittwoch erlaufener und gestern aufgeplatzter Blase am Fußballen heute 2 Stunden Floorball (=Unihockey) zu spielen war vielleicht nicht die intelligenteste Idee…

…aber andernfalls wäre eventuell kein Spiel zustandegekommen (wir waren heute nur zu sechst). Also hat es zumindest den anderen hier etwas gebracht 🙂

Trotzdem: Aua!

Lernen.

Heute, aufstehen um 7 Uhr.

Haus verlassen um 7:56, Treffen mit Freund um 8:10 zum Joggen. Um 9:20 nach Joggen und Trimmdich wieder nach Hause, ausdehnen, duschen, Haare föhnen und direkt wieder los – anderen Freund besuchen.

10:30 bis 12 Uhr gemeinsam Lernen, dann mit weiterem Freund zum Mittagessen treffen. Zwischendurch findet es meine Freundin doof, dass ich so beschäftigt bin…

Nach dem Essen wieder mehrere Lernphasen (der Theorie zur Leistungsfähigkeit des Gehirns machen wir 50 Minuten lernen mit Timer und Handy aus, dann 10 Minuten Pause).

Jetzt ist es 20 Uhr und wir machen gemeinsam Pizza selbst…

Dann gibt es 2 letzte Lernrunden. Morgen dann das selbe noch einmal….

Song der Woche(38): Reach for the sky

Ich höre wirklich sehr viel altes klassisches momentan, bringt das vielleicht die Prüfungsphase so mit sich?

Egal.

Ich hätte gern eure Meinung – wie gefällt euch der Song besser? Ich habe zwei grundverschiedene Versionen gefunden: Die klassische, punkige und ein akustisches Cover, das den Song noch einmal komplett verändert und mir persönlich besser noch besser gefällt, als das Original.

Original:

Cover:


 

Unialltag.

Lernen ist doof, muss aber manchmal. Besonders in Prüfungsphasen. Zwischenrein passieren meist verschiedene Dinge.

Sich für Jobmessen bewerben ist irgendwie zwar ganz cool, weil man falls man ausgewählt wird, ja zu den „Auserwählten“ zählt, aber doch irgendwie doof, weil man diese ganzen „ich bin ja so cool“-Unterlagen erstellen muss, auch wenn man sich gar nicht so cool fühlt.

Sich mit Familienangehörigen unterhalten, um spontan doch noch einmal ein paar Tage nach Hause zu fahren (morgen).

Sich mit der Freundin via Skype unterhalten, viel zu lange, obwohl man doch eigentlich lernen soll.

In  WordPress lesen, dass heute der Blog seinen Jahrestag feiert und festzustellen, dass man schon wieder viel zu lang keine Einträge geschrieben hat.

Sich mit Freunden nach einem langen Lern- und Unitag nicht auf ein Bier treffen können – zum Feiern, man hat ja schließlich nicht jeden Tag WordPress-Jahrestag! – weil die selber schon heimgefahren sind: WIRKLICH DOOF!

Song der Woche(37): Diamonds and Guns

Ich bin ja seit langem Fan von Blink 182. Deren Mitglieder waren immer mal wieder auch Solo unterwegs, besonders Travis Barker. Der Drummer (mit seinem eigenen unverwechselbaren Stil zu spielen) hat besonders viele Crossover-Projekte gehabt – ob Cover von HipHop-Songs oder eben The Transplants.

Die Transplants vereinten mit Rancid-Gitarrist und Hellcat-Labelboss (eines DER Punk-Labels) Tim Armstrong und Travis Punk-Größen mit dem HipHopper Skinhead-Rob (der wegen seiner Glatze so genannt wird. Klingt dennoch etwas….doof).

Eine musikalisch sehr spannende Bands mit vielen ziemlich coolen Songs. Ich habe mal den erfolgreichsten herausgegriffen und euch zum anhören hier reingepackt: