Kompliment.

Die schönsten Komplimente sind doch die indirekten.

Zum Beispiel gestern, als wir unterwegs waren und uns (auf Englisch) unterhielten, wurde ich von einem Russen der neben uns lief mit „Hello!“ angesprochen. Ich wusste nicht, wie ich am besten reagieren sollte und entschied mich mit „Privet!“ für die landesübliche Begrüßung.

Das war alles an direkter Kommunikation, aber mir wurde hinterher übersetzt, dass sich die russische Gruppe neben uns wohl fragte, warum wir englisch sprechen. Meine Begrüßung war dann aber wohl so überzeugend, dass ihre Erklärung war, wir wären wohl alle Russen, die die englische Sprache üben.

Yay. 🙂

 

PS: Nachtrag in der Facebook-Datenschutz Geschichte. Nur aufgrund der Handynummer wurden sich die Patienten einer Psychiaterin gegenseitig als Freunde vorgeschlagen – schon krass.

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